Nina verzichten auf den Besuch der Ruinen und schläft aus. Zu Dritt fahren wir mit dem Fahrrad durch die Gegend zu den verschiedenen Sites mit schönen Steinreliefs
So können wir sogar noch das Museum besuchen und eine Dusche nehmen, bevor wir um 12h mit dem klimatisierten Minibus losfahren
Die Fahrt nach Trincomalee geht zuerst ein Stück durch den Minneriya-Nationalpark. Schilder warnen vor kreuzenden Elefanten, Echsen etc. Wir sehen aber nur viele Affen.
Nach 2 h sind wir in Trinco.
Das Hotel ist ein wirklich einfaches Guesthouse
welches mit ca 100.- für ein leicht muffelndes Zimmer eigentlich zu teuer ist. Doch der Ausgang durch die Hintertüre
Am Abend gehen wir in die Stadt und zu meinem Leidwesen hat es in der Shoppingstrasse mehr Juweliere als an der Bahnhofstrasse und es dauert eine rechte Weile, bis Nina genug goldene Ringe angeschaut hat.
Ähnlich aufwendig war die Suche nach einem Restaurant. Es dauerte ewig, bis wir uns geeinigt haben, es doch in einem engen kleinen Lokal zu versuchen. Das erste Mal waren fast drin, sind dann aber umgekehrt, weil es drin zu heiss war. Dann haben wir uns doch entschieden, es dort zu versuchen. Doch musste ich wieder vom Tisch aufstehen, weil nicht alle Friedreis wollten.
So sind wir in einem Alkohollokal gelandet,
wo der Barkeeper einen vergitterten Arbeitsplatz hat (im Hintergrund) und nur Männer verkehren. Uns hat man deshalb ins Séparée geführt
Jetzt habe ich nur eine Sorge. Heike und ich haben heute vergeblich mit verschiedenen Karten an verschiedenen Automaten versucht Geld zu beziehen.
Ich hoffe morgen kommen wir zu Kohle. Sonst müssen wir den Rest der von Kokusnüssen leben und unter den Fischerbooten am Strand schlafen. 😟
















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