Ich habe schon länger einen:
Als ich gestern bei der Anfahrt eine Strasse mit Töffzubehör gesah, habe ich eine POI auf meine GPS-Uhr gesetzt, weil ich mir schon gedacht habe, dass wir nochmals dort vorbei müssen.
So marschierten Heike und ich als bereits morgens um 7 h die 2,4 km ab und sind voll im Berufsverkehr unterwegs.
Um 8 Uhr öffnen zwar die ersten Töffgeschäfte, aber Helme kauft man zu dieser Zeit noch nicht. So kehren wir unverrichteter Dinge wieder ins Hotel zurück und frühstücken auf der Dachterrasse.
Nach dem Frühstück will es Heike nochmals Wissen und wir fahren mit dem Tuctuc nochmals hin. Als der Tuctuc-Fahrer statt wie vereinbart den Taximeterpreis den gut doppelten Preis will, drücke ich ihm 200 in die Hand, nenne Ihnen einen #!!%##@! und lasse ihn einfach stehen.
Danach kaufen wir den Helm, stressen wieder zurück. Heike kauft am Bahnhof die Tickets. Ich hole Kinder und Gepäck im Hotel und fahre mit 2 Tuctucs wieder zum Bahnhof.
Der Zug ist schon voll, als er einfährt. Heike und Lena suchen Sitzplätze, während Nina und ich das Gepäck in den Zug bringen. Am Schluss stehe ich mit 4 Gepäckstücken im Zug an der offenen Tür und Nina muss zu einer anderen Türe rennen, um auch noch in den Zug zu kommen.
Der Zug hält nicht wie erwartet in Beruwala. So fahren wir halt eine Station weiter und lassen uns dann mit zwei Tuctucs in unser Hotel fahren.
Für die letzten Tage gönnen wir uns den Aufenthalt in einem guten 6 Zimmer Hotel mit allem Komfort.
Jetzt sind wir also an der letzten Station unserer Reise angekommen und sind ganz in der Nähe unseres Ausgangspunktes. Kaum zu glauben, dass nicht einmal drei Wochen dazwischen liegen.







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