Der Bahnhof ist sauber und frisch gestrichen. Kaum angekommen werden wir von einem alten Labberer in Beschlag genommen, welcher natürlich zum Schluss Geld für das Frühstück von uns bekommt. Mit 20 Minuten Verspätung kommt der Zug. Sonst ist Zugfahrten fast so wie bei uns. Voll wie in die S12, nur dass die Türen offen bleiben.
In Galle brauchen wir wieder 2 Tuctucs. Der Fahrer greift sofort zum Handy, ruft das gebuchte Hotel an und lässt sich den Weg dorthin erklären.
Das Hotel nennt sich Templeberg und liegt auf einem Hügel.
Als wir ankommen, werden wir vom Personal mit feuchten Waschlappen empfangen und dann geht es zur 120 Jahr alten Villa.
Alles ist geschmackvoll eingerichtet und die Deckenventilatoren verteilen einen Hauch der brennende Duftkerzen.
Im Gegensatz zu Galle ist es hier ruhig Wir machen ausgiebig Pause, lesen in der Hängematte, liegen in der Sonne und erfrischen uns im kleinen Pool.
Um 4 Uhr fahren wir zu 4 im Tuctuc in die Altstadt und machen Sightseeing. Sobald wir aus der Altstadt kommen, haben wir immer wieder einen Labberer um uns. Doch ich darf kein Kleingeld verteilen. Nachträglich ärgere ich mich, dass ich nicht trotzdem dem einen oder anderen Bettler nichts gegeben habe.
Am Abend essen wir auf einer Dachterrasse.
Nach dem Essen warte warte ich vor den Juweliergeschäften so lange, bis auch ich in einen Shop gehe und mir als Souvenir ein Broncefigur kaufe. Pünktlich um 20 h werden wir vom Tuctuc abgeholt.
In der Nacht erwache ich immer Mal wieder wegen lauten Tiergeräuschen. Mal sind es irgendwelche Nachtvögel, dann bellende Hunde oder streitende Affen. Morgens um 5 ist in der Ferne ein Muhezzin??zu hören. Die Klimaanlage habe ich jedenfalls nicht gross vermisst.







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